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Kurskonferenz 2016

20.08.2016 bis 21.08.2016

KK+motto

Die jährliche KURSKONFERENZ für Freunde und Studierende von Ein Kurs in Wundern hat ihren Platz gefunden:

Es ist das wunderschöne Ambiente des Europahauses in Wien. Es hat auch dieses Jahr wieder alle Teilnehmenden und SprecherInnen begeistert.

 

Hier geht’s zum Willkommens-Video zu dieser Konferenz!

Erfahrungen und Eindrücke von dieser Konferenz findest du in unserem Forum!

Näheres zu den Inhalten gibt’s hier:

Die Sprecher und Themen:Tag 1Tag 2
jk2Karin und Johannes Arko
Thema: „Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann.“ (Übungsbuch, Lektion 79)
Können wir uns auch nur einen Moment völlig frei von Problemen fühlen?
Wir versuchen unsere privaten und globalen Probleme zu lösen und sind damit derart beschäftigt, dass wir unser einziges Problem – die Trennung von GOTT – nicht erkennen. Und wir erkennen nicht, dass unser einziges Problem bereits gelöst ist. Nur das Ego behauptet, dass es existiert. Wenn wir vollständig vergeben, negieren wir die Trennung und es ist uns bewusst, dass wir alle handeln wie vereinbart – wie auf der Rückreise in den HIMMEL vorgesehen.

simonSimon
Thema: „Der wahnsinnige Wunsch“

Mit Hilfe einer „Karte des Geistes“ können wir nachvollziehen, wie es dazu kommen konnte, dass wir glauben, uns von GOTT getrennt zu haben. Es begann mit einem wahnsinnigen Wunsch – dem Wunsch, getrennt zu sein. Und mit dem rechtgesinnten Wunsch nach EINHEIT verschwindet die Illusion der Trennung wieder.

JulianeJuliane Rasche
Thema: „Die Funktion der Zeit“ 
(T-13.IV)

Das Kapitel 13, IV „Die Funktion der Zeit“, im Textbuch hat es mir angetan. Meine Sicht bleibt verschleiert, wenn ich mit meiner Vergangenheit auf die Dinge schaue oder in Gedanken in der Zukunft bin. Das Ego kennt JETZT nicht. Der HEILIGE GEIST hingegen hält genau dort die Geschenke bereit, die wir uns so sehnlich wünschen.

felFelix 
Thema: „Bekämpfe dich nicht selbst.
(T-30.I.1:7)

Sobald das Ego gemerkt hat, dass es uns nicht von unserem Vorhaben Ein Kurs in Wundern zu lernen abbringen kann, ändert es seine Strategie. Fortan sind wir vielleicht versucht, den Kurs besonders „gut“ oder „schnell“ oder „richtig“ zu machen. Oder wir rügen uns dafür, dass wir ihn „immer noch nicht“ richtig verstehen und — nach all den Jahren — „immer noch urteilen“. Wir übersehen dabei die Tatsache, dass wir in Wirklichkeit schon erlöst sind und eben nichts tun, nichts erreichen müssen.


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Sissy Romaner-Arko
Thema: „Welche Krankheit heilt die Vergebung?“

Ein Kurs in Wundern erinnert uns daran, dass wir Geist sind. Deshalb ist mit Vergebung und Heilung im Kurs auch immer der Geist gemeint. Solange wir uns jedoch noch sehr mit dem Körper identifizieren, kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Anhand meiner persönlichen Erfahrungen beleuchte ich in meinem Beitrag das Thema Krankheit aus der Sicht des Kurses.

AndreasAndreas Pröhl
Thema: „Die Unmittelbarkeit der Erlösung“
Die Beschäftigung mit Ein Kurs in Wundern ist keine Beschäftigung mit Realitätsflucht, sondern damit, Realität wieder in Betracht zu ziehen und das Versteckspiel vor ihr zu beenden. Unsere QUELLE hat eine vollständige ANTWORT auf die Illusion dieser Welt gegeben. Da GOTTES WILLE keine Zeit braucht, ist SEINE ANTWORT in diesem und jedem Augenblick als Ganzes verfügbar.

 Ute Ringel
Thema: „Gnade“

Das Ungewöhnliche an Gnade ist, dass man sie sich nicht erarbeiten kann. Ihrem Wesen nach ist sie ein Geschenk. Und dann ist sie ein Element, das jedem Wesen innewohnt, egal welcher Form. Ich kann sie nicht mit meinem Willen erzwingen, aber trotzdem ist sie schon da. Wie soll das gehen? Was für ein Paradox! Typisch Mensch, hat sich wieder eine unmögliche Situation ausgedacht, woran er sich die Zähne seines Bewusstseins ausbeissen kann. Techniken, Philosophien, Diäten, Rituale entwickeln kann. Als Mensch muß ich etwas tun für mein Überleben, das steht schon mal fest. Die Gnade ist ein Luxusartikel für ……… für wen bloß?

torsten Torsten Wolf
Thema: „Das Kind GOTTES – Eine Meditation“

Zur Einstimmung betrachten wir gemeinsam die unterschiedlichen Verwendungen des Wortes ‚Kind‘ im Kurs, um uns anschließend in einer geführten Meditation ganz dem Kind GOTTES in uns zuzuwenden. (Erholungstipp: Lektion 182)

KatjaKatja Bode
Thema: „Der Beobachter“

Ich wende mich mit euch anhand von Textstellen aus Ein Kurs in Wundern und Alltagsbeispielen der Position und Aufgabe des inneren Beobachters zu. Er ist in meiner Erfahrung der Beginn für die innere Umkehr zurück zu unserem Geistes-Frieden. Denn erst wenn wir beobachten, was uns bestimmt und wohin dies führt, können wir uns entscheiden, immer wieder die bewusste Wahl zu treffen, die alles geistige Leiden beendet und uns schließlich wieder in Gott erwachen lässt.

Michael Ostarek
Thema: „Der Kontrast zwischen heiliger und unheiliger Beziehung“
(Siehe dazu T-20.VI.2:1-7):
„Nichts kann den Kontrast besser zeigen als die Erfahrung sowohl einer heiligen wie einer unheiligen Beziehung. Die erste gründet auf der Liebe und ruht auf ihr gelassen und ungestört. Der Körper drängt sich nicht in sie ein. Jede Beziehung, in die der Körper Einlass findet, gründet nicht auf Liebe, sondern auf Götzendienst. Die Liebe wünscht erkannt, vollständig verstanden und mit anderen geteilt zu werden. Sie hat keine Geheimnisse und nichts, was sie getrennt halten und verstecken möchte…“

Beginn:
20.08.2016
Ende:
21.08.2016
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Europahaus Wien
Linzer Straße 429
Wien, 1140 Österreich
Telefon:
+43 (0)1 576 66 77
Webseite:
http://europahauswien.at

Veranstalter

Wunderkommunikation
Telefon:
+43 (0)1 9535523